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Augustinus, Aurelius: De musica. Buch I und VI
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Erscheinungsdatum: 01.01.2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: De musica. Buch I und VI, Titelzusatz: Vom ästhetischen Urteil zur metaphysischen Erkenntnis. Lateinisch- deutsch, Auflage: Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der 1. Aufl. von 2002, Autor: Augustinus, Aurelius, Übersetzung: Hentschel, Frank, Verlag: Felix Meiner Verlag // Meiner, F, Sprache: Deutsch // Latein, Schlagworte: Musik // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Musikwissenschaft und Musiktheorie // Ästhetik // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Philosophie // Mittelalter, Seiten: 220, Gewicht: 296 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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De musica. Buch I und VI
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"Einem von Augustinus in ""De ordine"" entworfenem Bildungsideal zufolge sollen einige Lehrfächer die Schüler vom ""Körperlichen"" zum ""Unkörperlichen"" führen; sie sollen also ausgehend von unmittelbar nachvollziehbaren, sinnenfälligen Erfahrungen des Menschen zur Erkenntniseiner Wirklichkeit führen, durch die die zunächst wahrgenommene Welt erst begründet wird. Es geht demnach darum, philosophisches Denken einzuüben, von zunächst nicht im engeren Sinne philosophischen (z. B. arithmetischen oder grammatischen) Darlegungen zu philosophischen hinzuführen und die Notwendigkeit dieses Schrittes zu belegen. Dies geschieht im Horizont neuplatonischen Denkens, weswegen die angewandte Methode der platonischen Fragetechnik entlehnt ist. ""De musica"" ist der einzige Text, der zu diesem Thema von Augustinus geschrieben wurde und erhalten ist. Das ist ein Glücksfall, denn Augustinus verwirklicht seinen philosophisch-pädagogischen Plan darin mit bewundernswerter Konsequenz. Er setzt bei der alltäglichen Erfahrung an, daß bestimmte Rhythmen - Verslehre und Musik fallen hier fast zusammen - als schön empfunden werden, andere dagegen nicht. Schrittweise wird dabei das intuitive ästhetische Urteil auf mathematische und schließlich auf metaphysische Grundlagen zurückgeführt, die in der Erkenntnis der Idee der Gleichheit gipfeln. Auf diesem Weg demonstriert Augustinus eine für die damalige Zeit außerordentliche Sensibilität in bezug auf das Verständnis der Prozesse, die bei der ästhetischen Erfahrung ablaufen."

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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De musica. Buch I und VI
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"Einem von Augustinus in ""De ordine"" entworfenem Bildungsideal zufolge sollen einige Lehrfächer die Schüler vom ""Körperlichen"" zum ""Unkörperlichen"" führen; sie sollen also ausgehend von unmittelbar nachvollziehbaren, sinnenfälligen Erfahrungen des Menschen zur Erkenntniseiner Wirklichkeit führen, durch die die zunächst wahrgenommene Welt erst begründet wird. Es geht demnach darum, philosophisches Denken einzuüben, von zunächst nicht im engeren Sinne philosophischen (z. B. arithmetischen oder grammatischen) Darlegungen zu philosophischen hinzuführen und die Notwendigkeit dieses Schrittes zu belegen. Dies geschieht im Horizont neuplatonischen Denkens, weswegen die angewandte Methode der platonischen Fragetechnik entlehnt ist. ""De musica"" ist der einzige Text, der zu diesem Thema von Augustinus geschrieben wurde und erhalten ist. Das ist ein Glücksfall, denn Augustinus verwirklicht seinen philosophisch-pädagogischen Plan darin mit bewundernswerter Konsequenz. Er setzt bei der alltäglichen Erfahrung an, daß bestimmte Rhythmen - Verslehre und Musik fallen hier fast zusammen - als schön empfunden werden, andere dagegen nicht. Schrittweise wird dabei das intuitive ästhetische Urteil auf mathematische und schließlich auf metaphysische Grundlagen zurückgeführt, die in der Erkenntnis der Idee der Gleichheit gipfeln. Auf diesem Weg demonstriert Augustinus eine für die damalige Zeit außerordentliche Sensibilität in bezug auf das Verständnis der Prozesse, die bei der ästhetischen Erfahrung ablaufen."

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Vom Sinn des Hörens
34,00 € *
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Die Musik führt in der europäischen Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart ein eher marginales Dasein. Die philosophische Ästhetik tastet sich durch die darstellende Kunst und liest Gedichte. Die Erkenntnistheorie ist ganz auf optische Wahrnehmung fokussiert. Hören und Verstehen musikalischer Kunstwerke scheint melomanen Spezialisten vorbehalten. Das 19. Jahrhundert erlebt zwar in Deutschland eine Konjunktur der Musikästhetik - sogar im Konzert von Philosophen, Komponisten und Kritikern (Hoffmann, Schopenhauer, Wagner, Hanslick, Nietzsche, u.v.a.). Aber unsere gegenwärtige philosophische Kultur wirkt, bei aller omnipräsenten Beschallung im Zeitalter der technischen Reproduktion, doch eher unmusikalisch. Nicht nur im Bereich der Musikästhetik im engeren Sinne, sondern auch in Bezug auf erkenntnistheoretische Fragen besteht erheblicher Nachholbedarf. Die Frage nach dem Verhältnis von Wahrnehmung und Begrifflichem, bislang stets nur auf Phänomene des Sehens und Wortsprachen bezogen, ließe sich bei instrumentaler Musik, rein auditiv und ohne Wortsprache, neu zuspitzen. G. Mohr / J. Kreuzer:Vom Sinn des Hörens. Von Notwendigkeit und Nutzen der Musikphilosophie - S. Dhouib: Die Grundlegung der Musikphilosophie bei Al-Farabi - S. Schmidt: Hören als ZeitSinn. Augustinus' De musica VI - G.Mohr: Musik als Selbstgefühl. Zu einer These von Christian Friedrich Michaelis - G. Bönn: Rhythmus und Zeitwahrnehmung in der Musik - L. Goehr: The Musicality of Violence. On the Arts and Politics of Displacement - R. Klein: Blood On The Tracks. Bob Dylans Ort in der 1970er Zeit - U. Ruschig: Vom Sinn des Tones. Notizen im Anschluss an Hegel - U. Tadday: Kreutzersonaten. Zur Trivialisierung von Musik in der deutschen Gegenwartsliteratur - C. Ofenbauer / R. zur Lippe: Gespräch zwischen einem Komponisten und einem Philosophen

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Musik in der antiken Philosophie
64,90 CHF *
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S. L. Sorgner: Einige Überlegungen zur antiken und modernen Musikphilosophie; Aspekte der antiken Musikphilosophie; Mythen; Künste; Zahlen und das Schone; Das Schone und das Gute; Aspekte der modernen Musikphilosophie; Ruckbesinnung auf die Antike in der Gegenwart; Die Beitrage dieses Bandes; Weiterführende Literatur; Antike Musik; Antike Musikphilosophie – E. Pöhlmann: Altgriechische Musik und ihr Wiederaufleben in der Neuzeit; Quellen altgriechischer Musik; Die altgriechische Sprache; Altgriechische lyrische Dichtung; Fragmente altgriechischer Musik von der Klassik bis in die römische Kaiserzeit; Instrumente; Neugriechische Volksmusik; Die Theorie der altgriechischen Musik; Von Lasos von Hermione bis Aristoteles; Aristoxenos; Musiktheorie in griechischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie in byzantinischer Zeit; Musiktheorie in lateinischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie im lateinischen Mittelalter; Altgriechische Musik in der Neuzeit; Die Wiederentdeckung der altgriechischen Musiktheorie im Humanismus; Die Ruckwendung zur altgriechischen Musik in der Renaissance; Bibliographie; Werke; Literatur – W. Schulze: Grundzuge der antiken Musiktheorie; Einleitung; Metrisch-rhythmische Logoi; Der Logos x:y:n Die Proportionalität 1:2:3:4 in ihrer Bedeutung für die metrischen Logoi; Melodische Logoi; Der Proportionskanon 1:2:3:4 in seiner Bedeutung für die melodischen Logoi; Tonsystem; Harmoniai; Transpositionsskalen: Erfordernis der Praxis; Tongeschlechter.; Logoi; Bibliographie; Werke; Literatur – R. Thiel: Musik und epische Dichtung: Hesiod und Homer; Epische Dichtung als Trägerin kultureller Identität; Die Musen als Garantinnen der Wahrheit dichterischer Tradition. Musik als intellektuelle Tätigkeit überhaupt; Der professionelle epische „Sanger“; Instrumente und Gesang in der epischen Dichtung; Musikalische Betätigung von Laien in den homerischen Gedichten; Bibliographie – G. Staab: Pythagoras und der frühe Pythagoreismus; Die „pythagoreische Frage“; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Pythagoreisches „Weltbild“; Philosophie als vorrationale Theoria; Kunst und Musik; Die Musik als Beweis und Mittel pythagoreischer Weltbetrachtung; Harmonie und Zahl; Sphärenharmonie und Seelenharmonie; Ethische Bedeutung der Musik; Damon aus Athen und die pythagoreische Musiklehre; Rezeption; Bibliographie; Literatur – K. Sier: Platon; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Rede des Eryximachos im Symposion und die Frage der „Polyphonie“; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – M. Schramm: Aristoteles; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Musik und Erziehung; Katharsis; Harmonik, Akustik und die Ausbildung einer systematischen Musikwissenschaft; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – C.-F. Geyer: Epikur; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Wahrnehmungslehre und Atomismus; Lustlehre, Ethik und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – M. von Albrecht: Cicero; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Sphärenharmonie; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – L. Rumpf: Lukrez; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Entstehung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – W. Schübert: Seneca; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Philosophische Schnittfelder; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – H. Görgemanns / R. Hirsch-Luipold: Plutarch; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die emotionale und ethisch-erzieherische Wirkung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; De musica; Literatur – R. La Sala: Sextus Empiricus; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Ethos, Physis und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – S. L. Sorgner: Plotin; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Schönheit; Musik und der Aufstieg zum Einen; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur – F. Hentschel: Augustinus; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Diehr, A: Literatur u. Musik im Mittelalter
69,90 CHF *
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Dieses Buch möchte interessierten Lesern unterschiedlicher Fachrichtungen Theorie und Praxis der einstimmigen Musik des Mittelalters näher bringen. Es informiert auf verständliche Weise über Instrumente, Musiker, Notationsformen und Grundlagen des mittelalterlichen Musikverständnisses, um dann das Zusammenspiel von Text und Melodie vor allem auf seinen Erkenntnisgewinn für die Literaturwissenschaft zu befragen. Aus dem Inhalt: - Die Musica in Definitionen von Augustinus bis Johannes de Grocheio - Träger des mittelalterlichen Musikgeschehens - Instrumente - Melodieüberlieferung im Mittelalter - Grundlagen mittelalterlicher Musiktheorie - Das Zusammenspiel von Musik und Text - Glossar - Weltliche Melodieüberlieferung - Diskographie - Literaturverzeichnis - Register

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Musica naturalis
124,00 CHF *
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Prominente dichtungstheoretische Texte des französischen Spätmittelalters verstehen Versdichtung als eine Form von Musik: Jean Molinets Art de rhetorique (ca. 1490) definiert sie als une espece de musique appellee richemique, Eustache Deschamps’ Art de dictier (1392) unterscheidet metrisch gebundene Rede als musique naturele von der musique artificiele des gesungenen Intervalls. Beide Texte schliessen an die mittelalterliche Musiktheorie an, die hier erstmals systematisch aus literaturwissenschaftlicher Perspektive erschlossen wird. Die Analyse der Versdichtung als musica zeigt dabei eine von Augustinus und Boethius bis ins ausgehende 15. Jahrhundert reichende Kontinuität spekulativer Musikmetaphysik neupythagoreisch-neuplatonischer Prägung. Die Studie widmet sich der Rekonstruktion des im Kontext dieser Musikmetaphysik entwickelten und tradierten Dichtungsbegriffs, arbeitet seine philosophisch-theologischen Prämissen und Implikate heraus und belegt seine Aktualität und Rezeptibilität zwischen ca. 400 und ca. 1500. Sie mündet in eine relecture des Art de dictier Eustache Deschamps’ und schliesst mit einem Ausblick auf die Poetik der Grands rhétoriqueurs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Zeit der Musik
44,90 CHF *
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Was ist Zeit? Was ist Wahrheit? Was ist das Selbst? Augustinus’ Schrift zur Musik ist nicht nur ein musikpraktisches Lehrbuch, sondern auch ein philosophisches Werk, welches sich intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzt und in einer beispiellosen begrifflichen Schärfe und Differenziertheit innovative Lösungsansätze liefert. Silke Wulfs Neuinterpretation von »De Musica« beleuchtet die geistesgeschichtlichen Hintergründe und zeigt die erkenntnistheoretischen Implikationen auf, die etwa beim Hören eines Liedes zu berücksichtigen sind. So lässt sich in der Wahrnehmung von Musik ein Finden jener kreativen Instanz realisieren, welche zugleich die Möglichkeitsbedingung der Erfahrung von Zeit, höchstes Mass der Urteilskraft und letzter Grund des reflexiven Selbstbewusstseins des menschlichen Geistes ist. Dabei klingt das rational nicht Greifbare - das, was niemals in einer ›ästhetischen Theorie‹ gezeigt, was nicht als Objekt der Erkenntnis oder als Erkenntnisfunktion eines denkenden Subjekts separiert werden kann - im Jetzt und Hier in der ›ästhetischen Erfahrung‹ wider. Dieses genuin philosophische Verständnis von Musik, wie es von Augustinus erstmals formuliert worden ist, wird in seiner gewaltigen, erkenntnisaufschliessenden Kraft spürbar, zugleich eröffnet es uns heute eine neue - vielleicht nur lange vergessene - Sichtweise auf die ältesten Fragen der Philosophie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
De musica. Buch I und VI
39,00 CHF *
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'Einem von Augustinus in ''De ordine'' entworfenem Bildungsideal zufolge sollen einige Lehrfächer die Schüler vom ''Körperlichen'' zum ''Unkörperlichen'' führen; sie sollen also ausgehend von unmittelbar nachvollziehbaren, sinnenfälligen Erfahrungen des Menschen zur Erkenntniseiner Wirklichkeit führen, durch die die zunächst wahrgenommene Welt erst begründet wird. Es geht demnach darum, philosophisches Denken einzuüben, von zunächst nicht im engeren Sinne philosophischen (z. B. arithmetischen oder grammatischen) Darlegungen zu philosophischen hinzuführen und die Notwendigkeit dieses Schrittes zu belegen. Dies geschieht im Horizont neuplatonischen Denkens, weswegen die angewandte Methode der platonischen Fragetechnik entlehnt ist. ''De musica'' ist der einzige Text, der zu diesem Thema von Augustinus geschrieben wurde und erhalten ist. Das ist ein Glücksfall, denn Augustinus verwirklicht seinen philosophisch-pädagogischen Plan darin mit bewundernswerter Konsequenz. Er setzt bei der alltäglichen Erfahrung an, dass bestimmte Rhythmen - Verslehre und Musik fallen hier fast zusammen - als schön empfunden werden, andere dagegen nicht. Schrittweise wird dabei das intuitive ästhetische Urteil auf mathematische und schliesslich auf metaphysische Grundlagen zurückgeführt, die in der Erkenntnis der Idee der Gleichheit gipfeln. Auf diesem Weg demonstriert Augustinus eine für die damalige Zeit ausserordentliche Sensibilität in bezug auf das Verständnis der Prozesse, die bei der ästhetischen Erfahrung ablaufen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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