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Musica - Scientia et Ars
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Musica - Scientia et Ars ab 72.95 EURO Eine Festgabe für Peter Förtig zum 60. Geburtstag

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.02.2020
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Musica - Scientia et Ars
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Peter Förtig, derzeit Professor für Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, wurde am 15. März 1934 in der Reuchlinstadt Pforzheim geboren. Er erhielt zunächst in Karlsruhe und Freiburg (hier durch Carl Seemann) eine pianistische Ausbildung und studierte sodann bei Wolfgang Fortner in Freiburg und Klaus Huber in Basel Komposition. In über dreißig Jahren unterrichtlicher Tätigkeit hat er nicht nur Angehörige aller (Musik-)Fachrichtungen von den Vorklassen bis zu angehenden Komponisten betreut, sondern ist zum Anziehungspunkt für zahlreiche Hauptfachstudierende geworden: Förtig-Schüler unterrichten denn auch inzwischen an vielen Hochschulinstitutionen des In- und Auslandes. Wenn daher der Komponist Förtig an Bekanntheit auch zwangsläufig hinter dem Lehrer zurücksteht, so doch nicht an Bedeutung. Völlig unangepaßt vertritt er den Typus des - selten gewordenen - tief in der abendländisch-humanistischen Tradition verwurzelten und zugleich durchaus zeitzugewandt die in den vielen Jahren geduldigen Forschens "erfahrene" Musikgeschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verantwortungsvoll bilanzierenden Künstlers.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Musik der mittelalterlichen Metropole
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Im Oktober 2014 veranstaltete die Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte und der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte in Mainz und Köln eine internationale Tagung, deren Erträge im aktuellen Band 179 der Beiträge zur rheinischen Musikgeschichte zusammengestellt wurden. Ziel der Tagung war eine aktuelle Bestandsaufnahme, Revision, Ergänzung und Neubeleuchtung der musikgeschichtlichen Zeugnisse und Befunde der Funktion der Musik im bürgerlichen Kontext. Die Auseinandersetzung mit dem Stellenwert, den der musikalische Anteil im Gefüge kultureller Formation, urbaner Identitätsbildung, grossstädtischer Repräsentanz und innerer wie äusserer Bedeutungsdemonstration der Metropolen Mainz und Köln im Mittelalter einnahm, eröffnet eine Annäherung an das Zeitgeschehen. Die geistliche Musikpflege und liturgische Ausrichtung der zahlreichen in den Metropolen beheimateten Klöster und Ordensgemeinschaften, der Stifte sowie der Domkirche und Kathedrale wird ebenso in Augenschein genommen, wie das weltliche und (kur-)höfische Musizieren. Schliesslich erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem theoretischen Diskurs der musica scientia und dem Musikschrifttum, das die Praxis reflektiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Musica - Scientia et Ars
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Peter Förtig, derzeit Professor für Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, wurde am 15. März 1934 in der Reuchlinstadt Pforzheim geboren. Er erhielt zunächst in Karlsruhe und Freiburg (hier durch Carl Seemann) eine pianistische Ausbildung und studierte sodann bei Wolfgang Fortner in Freiburg und Klaus Huber in Basel Komposition. In über dreissig Jahren unterrichtlicher Tätigkeit hat er nicht nur Angehörige aller (Musik-)Fachrichtungen von den Vorklassen bis zu angehenden Komponisten betreut, sondern ist zum Anziehungspunkt für zahlreiche Hauptfachstudierende geworden: Förtig-Schüler unterrichten denn auch inzwischen an vielen Hochschulinstitutionen des In- und Auslandes. Wenn daher der Komponist Förtig an Bekanntheit auch zwangsläufig hinter dem Lehrer zurücksteht, so doch nicht an Bedeutung. Völlig unangepasst vertritt er den Typus des - selten gewordenen - tief in der abendländisch-humanistischen Tradition verwurzelten und zugleich durchaus zeitzugewandt die in den vielen Jahren geduldigen Forschens «erfahrene» Musikgeschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verantwortungsvoll bilanzierenden Künstlers.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Pythagoras in der Musiktheorie des Mittelalters
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiklehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pythagoreismus spielt in der Musiktheorie des Mittelalters eine bedeutsame Rolle. In Pythagoras sah man den Begründer der 'musica scientia', der Musiktheorie als Teilgebiet des Quadriviums (neben Astronomie, Geometrie und Arithmetik) innerhalb der 'septem artes liberales'. Obwohl über die Person dieses legendären Denkers aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert kaum Gesichertes bekannt ist und von dessen eigener Hand keine Schriften überliefert sind, faszinierten seine Lehren doch über Jahrhunderte hinweg immer neue Anhänger, die sich teils in sektenähnlichen Geheimbünden zusammenschlossen. Pythagoras wird, mehr als ein Jahrtausend nach seinem Tod, über die Rezeptions-Verstärker Platon und Boethius zu einer bis ins 16. Jahrhundert unangefochtenen Autorität in der mittelalterlichen Musiktheorie. Der pythagoreische Glaube an die Zahlenhaftigkeit der Wahrheit bestimmt im Mittelalter, befördert durch das 'ordo'-Denken und den Vorrang der 'ratio' vor den Sinnen, auch die theoretische Beschäftigung mit der Musik. Die Zahlenproportionen konsonanter Klänge, die Herleitung der Skalen ebenso wie die Erfindung des Monochords wurden Pythagoras zugeordnet. Daraus sei zugleich ersichtlich, dass Pythagoras in dieser Arbeit nicht als authentische Person behandelt, sondern unter seinem Namen die auch im Mittelalter mit ihm assoziierten Lehren und musikologischen Inhalte erörtert werden, vor allem die pythagoreischen Intervallproportionen. Nach einer vorsichtigen Skizze des durch die Jahrtausende undeutlichen biografischen und philosophischen Profils des griechischen Musikdenkers gibt diese Arbeit einen Einblick in den Einfluss des Pythagoreismus auf die quadriviale 'musica scientia', wobei die Konsonanzproportionen ausfürhlich dargestellt werden, die als bis heute wesentliches Erbe des pythagoreischen Denkens gelten können. Kann man doch ohne weiteres auf ihre Entdeckung den Beginn einer systematischen, exakten und rationalen Musikwissenschaft datieren. Werner Heisenberg zählte sie gar 'zu den stärksten Impulsen menschlicher Wissenschaft'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Musica - Scientia et Ars
74,95 € *
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Peter Förtig, derzeit Professor für Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, wurde am 15. März 1934 in der Reuchlinstadt Pforzheim geboren. Er erhielt zunächst in Karlsruhe und Freiburg (hier durch Carl Seemann) eine pianistische Ausbildung und studierte sodann bei Wolfgang Fortner in Freiburg und Klaus Huber in Basel Komposition. In über dreißig Jahren unterrichtlicher Tätigkeit hat er nicht nur Angehörige aller (Musik-)Fachrichtungen von den Vorklassen bis zu angehenden Komponisten betreut, sondern ist zum Anziehungspunkt für zahlreiche Hauptfachstudierende geworden: Förtig-Schüler unterrichten denn auch inzwischen an vielen Hochschulinstitutionen des In- und Auslandes. Wenn daher der Komponist Förtig an Bekanntheit auch zwangsläufig hinter dem Lehrer zurücksteht, so doch nicht an Bedeutung. Völlig unangepaßt vertritt er den Typus des - selten gewordenen - tief in der abendländisch-humanistischen Tradition verwurzelten und zugleich durchaus zeitzugewandt die in den vielen Jahren geduldigen Forschens 'erfahrene' Musikgeschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verantwortungsvoll bilanzierenden Künstlers.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Musik der mittelalterlichen Metropole
80,20 € *
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Im Oktober 2014 veranstaltete die Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte und der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte in Mainz und Köln eine internationale Tagung, deren Erträge im aktuellen Band 179 der Beiträge zur rheinischen Musikgeschichte zusammengestellt wurden. Ziel der Tagung war eine aktuelle Bestandsaufnahme, Revision, Ergänzung und Neubeleuchtung der musikgeschichtlichen Zeugnisse und Befunde der Funktion der Musik im bürgerlichen Kontext. Die Auseinandersetzung mit dem Stellenwert, den der musikalische Anteil im Gefüge kultureller Formation, urbaner Identitätsbildung, großstädtischer Repräsentanz und innerer wie äußerer Bedeutungsdemonstration der Metropolen Mainz und Köln im Mittelalter einnahm, eröffnet eine Annäherung an das Zeitgeschehen. Die geistliche Musikpflege und liturgische Ausrichtung der zahlreichen in den Metropolen beheimateten Klöster und Ordensgemeinschaften, der Stifte sowie der Domkirche und Kathedrale wird ebenso in Augenschein genommen, wie das weltliche und (kur-)höfische Musizieren. Schließlich erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem theoretischen Diskurs der musica scientia und dem Musikschrifttum, das die Praxis reflektiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Pythagoras in der Musiktheorie des Mittelalters
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiklehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pythagoreismus spielt in der Musiktheorie des Mittelalters eine bedeutsame Rolle. In Pythagoras sah man den Begründer der 'musica scientia', der Musiktheorie als Teilgebiet des Quadriviums (neben Astronomie, Geometrie und Arithmetik) innerhalb der 'septem artes liberales'. Obwohl über die Person dieses legendären Denkers aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert kaum Gesichertes bekannt ist und von dessen eigener Hand keine Schriften überliefert sind, faszinierten seine Lehren doch über Jahrhunderte hinweg immer neue Anhänger, die sich teils in sektenähnlichen Geheimbünden zusammenschlossen. Pythagoras wird, mehr als ein Jahrtausend nach seinem Tod, über die Rezeptions-Verstärker Platon und Boethius zu einer bis ins 16. Jahrhundert unangefochtenen Autorität in der mittelalterlichen Musiktheorie. Der pythagoreische Glaube an die Zahlenhaftigkeit der Wahrheit bestimmt im Mittelalter, befördert durch das 'ordo'-Denken und den Vorrang der 'ratio' vor den Sinnen, auch die theoretische Beschäftigung mit der Musik. Die Zahlenproportionen konsonanter Klänge, die Herleitung der Skalen ebenso wie die Erfindung des Monochords wurden Pythagoras zugeordnet. Daraus sei zugleich ersichtlich, dass Pythagoras in dieser Arbeit nicht als authentische Person behandelt, sondern unter seinem Namen die auch im Mittelalter mit ihm assoziierten Lehren und musikologischen Inhalte erörtert werden, vor allem die pythagoreischen Intervallproportionen. Nach einer vorsichtigen Skizze des durch die Jahrtausende undeutlichen biografischen und philosophischen Profils des griechischen Musikdenkers gibt diese Arbeit einen Einblick in den Einfluss des Pythagoreismus auf die quadriviale 'musica scientia', wobei die Konsonanzproportionen ausfürhlich dargestellt werden, die als bis heute wesentliches Erbe des pythagoreischen Denkens gelten können. Kann man doch ohne weiteres auf ihre Entdeckung den Beginn einer systematischen, exakten und rationalen Musikwissenschaft datieren. Werner Heisenberg zählte sie gar 'zu den stärksten Impulsen menschlicher Wissenschaft'.

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Stand: 18.02.2020
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Pythagoras in der Musiktheorie des Mittelalters
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiklehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pythagoreismus spielt in der Musiktheorie des Mittelalters eine bedeutsame Rolle. In Pythagoras sah man den Begründer der 'musica scientia', der Musiktheorie als Teilgebiet des Quadriviums (neben Astronomie, Geometrie und Arithmetik) innerhalb der 'septem artes liberales'. Obwohl über die Person dieses legendären Denkers aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert kaum Gesichertes bekannt ist und von dessen eigener Hand keine Schriften überliefert sind, faszinierten seine Lehren doch über Jahrhunderte hinweg immer neue Anhänger, die sich teils in sektenähnlichen Geheimbünden zusammenschlossen. Pythagoras wird, mehr als ein Jahrtausend nach seinem Tod, über die Rezeptions-Verstärker Platon und Boethius zu einer bis ins 16. Jahrhundert unangefochtenen Autorität in der mittelalterlichen Musiktheorie. Der pythagoreische Glaube an die Zahlenhaftigkeit der Wahrheit bestimmt im Mittelalter, befördert durch das 'ordo'-Denken und den Vorrang der 'ratio' vor den Sinnen, auch die theoretische Beschäftigung mit der Musik. Die Zahlenproportionen konsonanter Klänge, die Herleitung der Skalen ebenso wie die Erfindung des Monochords wurden Pythagoras zugeordnet. Daraus sei zugleich ersichtlich, dass Pythagoras in dieser Arbeit nicht als authentische Person behandelt, sondern unter seinem Namen die auch im Mittelalter mit ihm assoziierten Lehren und musikologischen Inhalte erörtert werden, vor allem die pythagoreischen Intervallproportionen. Nach einer vorsichtigen Skizze des durch die Jahrtausende undeutlichen biografischen und philosophischen Profils des griechischen Musikdenkers gibt diese Arbeit einen Einblick in den Einfluss des Pythagoreismus auf die quadriviale 'musica scientia', wobei die Konsonanzproportionen ausfürhlich dargestellt werden, die als bis heute wesentliches Erbe des pythagoreischen Denkens gelten können. Kann man doch ohne weiteres auf ihre Entdeckung den Beginn einer systematischen, exakten und rationalen Musikwissenschaft datieren. Werner Heisenberg zählte sie gar 'zu den stärksten Impulsen menschlicher Wissenschaft'.

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